Lichtdesigner Fredrik Stormby haucht der Show der Schweden neues Feuer ein

Auf der kürzlich zu Ende gegangenen Tour von In Flames, zusammen mit dem Co-Headliner Five Finger Death Punch, sorgte das Lichtdesign von Fredrik Stormby mit insgesamt 65 GLP JDC1 Hybridstrobes für einen bleibenden Eindruck.

Für die Tourstopps in Europa legte Stormby den Fokus auf großformatige Bilder, auf Videocontent und ein ausgefeiltes Setdesign, größtenteils aus der Feder der Band selbst. Seit 2011 ist Stormby als Operator mit In Flames auf Tour, seit 2014 ist er auch für das Setdesign der schwedischen Metaller verantwortlich. „Diesmal ging es um Bilder, um Elemente, um Videos und Content, die jeder sofort mit In Flames assoziieren sollte. Dafür wollte ich eine Atmosphäre und den Raum schaffen“ beschreibt Stormby seine Idee zum Lichtdesign.

Stormby hauptsächliches Werkzeug für diese Herausforderung waren insgesamt 65 GLP JDC1 Hybridstrobes. Geliefert wurden diese Strobes von Soundforce, die schon seit einigen Jahren für In Flames unterwegs sind. Zusätzlich waren Black Box aus Berlin als Support für Five Finger Death Punch und die Logistik mit im Boot. John Santos, Lichtdesigner von Five Finger Death Punch, übernahm den Part des Co-Designers.

„Bislang hatte ich lediglich mit den impression X4 Bars Erfahrungen sammeln können“ gibt Stormby zu. „Ich finde diese Bars ganz großartig, da bin ich mir mit vielen Kollegen einig. Doch dann hörte ich von den JDC1 Hybridstrobes und war sofort neugierig. Ich hatte Gelegenheit, eines dieser Strobes auszuprobieren und hatte direkt danach die ersten 36 davon für eine Veranstaltung in Cannes gebucht“, so Frederik Stormby weiter. „Das hat mich überzeugt, diese Strobes auch bei In Flames einzusetzen. Ich suchte leistungsstarkes LED Strobe mit Pixelmapping, gleichzeitig aber auch ein reinweißes Strobe – also genau das, was das JDC1 kann. Die Entscheidung habe ich nicht einen Moment bereut. Ich nutze die JDC1 als klassisches Strobe, als reine Washlights, als Blinder und eben auch im Pixelmode.“ Angesteuert werden die JDC1 im Full Channel Mode für maximale Flexibilität.

Ich nutze die JDC1 als klassisches Strobe, als reine Washlights, als Blinder und eben auch im Pixelmode

Fredrik Stormby
 

Auf die Frage, was ihn am meisten überzeigen konnte, hat der Lichtdesigner eine ganz simple Antwort. „Alles! Natürlich ist das kein klassisches Strobe mit einer Entladungslampe, aber es ahmt den Effekt praktisch perfekt nach. Es lässt sich fantastisch einfach programmieren und im Vergleich mit einigen anderen LED-Strobes hat es einfach immer die Nase vorne. Die Farbmischung ist besser und der Strobeeffekt wirkt einfach ein bisschen realistischer.“ Und noch etwas lobt Fredrik Stormby ausdrücklich: den Support von GLP. „Die sind einfach immer da, wenn man sie braucht!“

Mit Fredrik Stormby und John Santos auf Tour waren außerdem Ishai Mika für die Programmierung der In Flames Show und die Lichtcrew von In Flames, bestehend aus Christopher Engström, Rebecka Erixon, Krister Hedgren und Markus Pittlik. Für Black Box waren zudem Carla Lumme als Chefin der Lichtcrew, Systemdesigner und Dimmermann Dominik Müller und Headrigger Till Bredthauer unterwegs.

Details

Lichtdesigner:
Frederic Stormby
Produkte:
impression X4 Bar, GT-1, JDC1

Wir verwenden Cookies auf unserer Website, um Ihren Besuch effizienter zu machen und Ihnen mehr Benutzerfreundlichkeit bieten zu können.