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impression Spot One besteht den Härtetest

GLPs neue Generation Movinglights beim Flic Flac X-Mas-Circus

Flic Flac ist schräg, tempogeladen, atemberaubend und komisch, die Shows dieses Circus versprechen seit 1989 Spannung pur und ein außergewöhnliches Zirkuserlebnis. Wer heute in den Genuss der Ausnahmeshows kommen will, der muss sich gedulden, denn Flic Flac tourt nicht mehr, sondern beschränkt sich auf einige, wenige Shows, wie zum Beispiel die just vergangene X-Mas Show in Nürnberg. 

Mehr als 60 Shows gab es in diesem Jahr, wegen der großen Nachfrage wurde die Spielzeit sogar noch um eine Woche verlängert und trotzdem war das 1.400 Personen fassende, markant gelb-schwarze Chapiteaux Abend für Abend und an jeweils fünf Nachmittagen im vergangenen Dezember und Januar fast ständig ausgebucht. Mit dabei in diesem Jahr nicht nur hochklassige Artistik, sondern auch jede Menge Technik aus dem Hause GLP. Und das unter denkbar ungünstigen Bedingungen, denn der Winter im fränkischen Nürnberg hatte es in sich – Nachttemperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt, während das Zelt erst kurz vor dem Einlass auf publikumsfreundliche 25 Grad aufgeheizt wurde. „Ein echter Härtetest“, darin sind sich Jens Berthold, Geschäftsführer bei J&S Music und Christian Griebel, Technischer Leiter dieser Show, einig. Damit noch nicht genug, auch die anderen Gegebenheiten vor Ort machten der eingesetzten Technik das Leben schwer. „Staub vom Boden des Standplatzes, ständiger Wechsel zwischen heiß und kalt, Kondenswasser und die Rückstände der Nebelmaschinen ergeben zusammen eine Mischung, die den eingesetzten Scheinwerfern echt zusetzt“, erklärt Jens Berthold, kommt dabei aber auch direkt auf einen der wichtigen Vorzüge des GLP Spot One zu sprechen – „Die Effekteinheit ist komplett gekapselt und damit völlig unanfällig für Staub, Schmutz oder Feuchtigkeit“, lobt Berthold die Entwickler des Spot One.

„Es macht einfach riesigen Spaß, mit diesen Lampen kreativ zu arbeiten“

Insgesamt 16 dieser Lampen hatte J&S Music für die X-Mas Show verbaut, daneben kamen noch eine weitere Auswahl an Movinglights und konventionellen Scheinwerfern dazu – darunter 56 PAR 64 Scheinwerfer an GLP MDP1012 Dimmern, 16 impression 90, 12 YPOC 700 CMY und 18 Fusion Sticks von Ehrgeiz. Was für Jens Berthold die Betriebssicherheit der Lampen, das sind für Designer und Operator Dennis Dellweg natürlich die gestalterischen Möglichkeiten. Insbesondere die „unglaublich satten und kräftigen Farben und die superscharfe Goboabbildung“ haben es dem Designer am Spot One angetan. „Es macht einfach riesigen Spaß, mit diesen Lampen kreativ zu arbeiten“, so Dennis Dellweg. Und Kreativität war gefragt, denn bei Flic Flac gibt es keine feste Show oder feste Vorgaben, viel mehr wächst die Lichtshow Stück für Stück bei den Proben und selbst während der Spielzeit ergeben sich noch Änderungen. Dazu noch einmal Christian Griebel: „Es gab etwa eine Woche Zeit vor der Premiere, in dieser Zeit haben wir eine Art Grundshow programmiert, die dann in der ersten Spielwoche immer weiter verfeinert wurde“. Während der ersten Programmierung immer an der Seite des Operator war dabei auch die Choreografin des Flic Flac, manchmal auch die Künstler selbst. „Einige der Artisten haben uns einfach machen lassen“, so Griebel weiter, „andere kamen direkt mit konkreten Vorschlägen, die wir dann zusammen umgesetzt haben“.