buy viagra next day delivery
cialis discount generic
viagra prescription
cialis blood pressure
dr order generic cialis
compare viagra
typical viagra dosage
man on viagra
cialis generic soft tab
generic version of viagra
viagra now
 
 
02
08
12

The Dome und das Colosseum Essen leuchten mit GLP

Nik Evers setzt auf impression 90 und den Wash One

„The Dome“ gehört wohl zu den erfolgreichsten Musik-TV Formaten in Deutschland, seit 1997 liefert „The Dome“ vier Mal im Jahr die aktuellen Hits aus ständig wechselnden Locations, bei der aktuell 62. Ausgabe war das Colosseum in Essen Gastgeber und mit Amy McDonald, Alex Clare, Marc Foster und Dante Thomas oder Jedward gab sich wieder eine illustre Riege angesagter Popstars die Klinke in die Hand.

Was „The Dome“ wohl von vielen anderen Musikformaten im TV unterscheidet, erklärt uns Lichtdesigner Nik Evers, der auch für die Show im Colosseum das Lichtdesign entworfen hat. „Es gibt zwei große Unterschiede, die „The Dome“ aus der Masse abheben – zuerst einmal wollen wir für jeden Künstler ein individuelles Design entwickeln, dazu gibt es im Vorfeld bereits Gespräche mit dem Management, wo wir abklären, ob ein bestimmter Look gewünscht ist oder ein bestimmtes Set gebraucht wird – und das versuchen wir dann, in das Gesamtbild zu integrieren. Zudem soll „The Dome“ im Fernsehen nicht aussehen wie ein abgefilmtes Set, sondern es soll wirklich live rüberkommen, mit der Atmosphäre eines Konzerts, nur eben auf dem Bildschirm. Gleichzeitig sehen aber auch die Zuschauer in der Halle eine Show und wollen ihre Stars sehen und erleben, auch dafür muss das Set und das Lichtdesign passen.

Bei seinem Design für „The Dome“ in Essen hatte Nik Evers aber nicht nur die Bühne im Blick, auch die Location an sich hat der Designer von Anfang an mit in sein Setup einbezogen. „Das Colosseum ist keine einfache Halle, sondern ein altes Industriegebäude mit entsprechend spezieller Architektur, verwinkelten Ecken und vielen Überbleibseln, die an die ehemalige Nutzung erinnern. In solchen Locations hat Architekturlich natürlich seinen ganz besonderen Reiz. Es kommt nicht auf helle Beams <s> </s>an, die die Halle verdecken, sondern auf akzentuierte Beleuchtung der Architektur und darauf, den Charakter und die Besonderheiten der Location aufzugreifen und hervorzuheben“ so Evers. Im Colosseum Essen setzt Nik Evers dafür insgesamt 44 impression 90 von GLP ein und hat seinen ganz besonderen Modus für deren Verteilung gefunden. „Natürlich muss ich sehen, wo ich so eine Anzahl Lampen überhaupt in der zur Verfügung stehenden Zeit unterbringen kann“, so Evers weiter, „aber selbst da ist ein impression jeder anderen Lampe gegenüber im Vorteil: leicht, platzsparend und zudem auch noch optisch den Alternativen mit Base deutlich überlegen“. Für Evers ein wichtiges Argument pro impression.

Aber auch auf der Bühne spielen beim 62. „The Dome“ Lampen von GLP eine Rolle – diesmal setzt Nik Evers zwölf Wash One als Floorlights vor dem Bühnenhintergrund ein. „Ich wollte einfach mal andere Farben ins Spiel bringen, neue Bilder mit Farben schaffen. Durch die RGB-Mischung bei den Wash One ergeben sich für einen Designer gänzlich neue Möglichkeiten – nicht nur durch die Farben, sondern auch durch die extrem kurze Reaktionszeit der LED. Keine Farbräder, keine Filter, die Farben sind auf Knopfdruck da und die Lampe reagiert einfach wahnsinnig schnell“ – wovon Evers im Lauf der Show auch bei verschiedenen Strobeeffekten Gebrauch macht. Aber auch ganz praktische Aspekte schätzt der Designer beim Wash One. „Im Vergleich zum Output ist diese Lampe genau wie der impression einfach dezent und trägt im Bild nicht so sehr auf, wie andere Scheinwerfer dieser Leistungsklasse“, so Evers zu den Vorteilen. Und nicht zuletzt freut sich die Kamera und die Regie über das praktisch nicht vorhandene Streulicht dieser Washlights. „Bei vielen Fahrten ganz knapp über dem Kamerabild erscheinen die Wash One hier einfach sauber und durch das fehlende Streulicht gibt es kein Überstrahlen in die Kameras“, so Evers hochzufrieden.

Bilder: The Dome 62