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Spot One und Wash One auf der Mayday 2012

Einmal im Jahr pilgert die deutsche und europäische Ravergemeinde nach Dortmund ins Ruhrgebiet – wo seit 1997 in diesem Jahr die 21. Mayday gefeiert wurde. Rund 25.000 Raver waren in diesem Jahr gekommen, um die Nacht zum Tag zu machen und zu Trance, Electro und harten Beats zu feiern.

Wer  die Mayday für eine große Party oder Disco hält, der ist dabei gänzlich auf dem falschen Weg – das Publikum ist durchaus kritisch und stellt hohe Ansprüche an die Technik, insbesondere das Sound- und Lichtdesign muss „flashen“, so der Szene-Jargon für eine eindrucksvolle Lightshow und ein massives Sounderlebnis.

In diesem Jahr übernahm das in Wiesbaden ansässige Unternehmen Schokopro den Technikpart in der Arena, der größten der drei Locations jeder Mayday, für eine Nacht wurde die Kuppel der Westfalenhalle 1 unter der Regie von Licht- und Setdesigner Thomas Gerdon von gerdon MEDIADESIGN zur „Mutter aller Raves“. 

„Auf den Punkt gebracht sind die beiden Lampen kompakt, leistungsstark und extrem flexibel – und damit wie gemacht für so einen Job“

Thomas Gerdon und sein Produktionsleiter Bernd Görgen kennen die Anforderungen des Veranstalters I-Motion und die Wünsche der Raver, bereits bei der Nature One hat das Team zusammen für den Mainfloor gesorgt und Gerdon und seine Mitarbeiter wissen, was gefragt ist: „Bewegte Traversen, beeindruckende Lichtbilder, einfach etwas Großes“ bringt er es auf den Punkt und beschreibt damit, was er zusammen mit seiner Crew in vier Aufbautagen umgesetzt hat. Bei Gerdons Setdesign für die Bühne setzte der Designer auf brandneue Technik von GLP, zum Einsatz kamen sowohl die Wash One Washlights als auch die Spot One Profiler, die beide über leistungsstarke LED-Engines verfügen und den Designer nicht nur durch ihre fantastischen Farben überzeugen. „Da beide Lampen ohne das klassische Basement auskommen, sind die Gestaltungsmöglichkeiten natürlich enorm – es gibt nichts klobiges, es sieht einfach gut aus“. Zudem sind sowohl der Spot One als auch der Wash One unglaublich schnell und agil, eine Eigenschaft, die besonders bei diesem Genre von besonderem Interesse ist. „Auf den Punkt gebracht sind die beiden Lampen kompakt, leistungsstark und extrem flexibel – und damit wie gemacht für so einen Job“, so Gerdon. Und noch ein Vorteil dieser Lampen soll an dieser Stelle nicht vergessen werden – durch die LED-Engine im Spot One und im Wash One hält sich die Wärmebelastung während der fast 15 Stunden Dauerbetrieb in sehr engen Grenzen, was letztlich auch der Zuverlässigkeit unbedingt zu Gute kommt – manch herkömmliche Lampe ist in den Vorjahren wegen thermischer Problem zumindest zeitweise ausgefallen.

Neben den beiden neuen Lampen von GLP setzte Gerdon auch bei dieser Mayday auch noch weitere Produkte von GLP ein – so kamen ebenfalls auf der Bühne noch weitere Impression 90 zum Einsatz, die “das Bild und die Bühne einfach rund gemacht haben“ so Gerdon abschließend.

Neben der großen Arena war GLP auch noch in der kleinsten Location der Mayday vertreten – und zwar fast exklusiv. Im „Casino“, wo traditionell mehr Wert auf Sound und Dekoelemente als auf massive Lichttechnik gelegt wird, genügten acht GLP Impression 90 aus dem Bestand von Gahrens & Battermann aus Refrath, um die tonnenförmigen Dekoelemente von „Giant Optix“ aus Hamburg ins richtige Licht zu setzen.

Bilder: Herbert Bernstädt