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Spot One: Eine Beamshow par Excellence für ST. VINCENT

Lichtdesigner Jason Carroll gehört wohl zu den allerersten Nutzern der brandneuen Spot One. Bereits Anfang dieses Sommers hatte Carroll schon einmal die Möglichkeit, die neune Spot One zu testen, damals ergab sich die Gelegenheit bei einem Gig der Band Weezer. Jetzt ist Carroll mit fünf Spot One und der Ausnahmekünstlerin Annie Clarke, besser bekannt als „ST. VINCENT“, auf Tour durch Nordamerika, Großbritannien und Europa. Ebenfalls mit im Gepäck hat Carroll ein paar impression 120 RZ Zoom.

Schon beim Weezer Konzert in diesem Sommer zeigte sich der Lichtdesigner beeindruckt von den Qualitäten der Spot One, damals setzte Carroll die vier Lampen einfach zusätzlich zum bestehenden Lichtsetup der Tour ein und postierte die Spot One auf einer Reihe getippter Cases hinter der Band. „Es war der Hammer – ich war sofort begeistert“, beschreibt Carroll seine erste Begegnung mit den LED-Movinglights. „Der Beam ist unglaublich hell und stellt einen 700er Movinghead glatt in den Schatten“ schwärmt er weiter. Aber auch die Abbildungsqualität hat es ihm angetan – „der Beam ist fantastisch scharf und die 14 drehbaren Gobos machen diese Lampe unglaublich flexibel“. Dazu ist der Spot One auch noch schnell und agil, was ihn für eine energiegeladene Band wie Weezer natürlich nochmals qualifiziert.

„Es war der Hammer – ich war sofort begeistert“

Carroll, der bereits seit 2009 für ST. VINCENT als Lichtdesigner arbeitet weiß, worauf es ankommt. „Früher hatte ich immer jede Menge LED PARS auf dem Boden, um einen Look zu erzeugen, den wir „Technicolor“ nannten – mit Spandex-Backskirts, um Farbflächen oder Raum für Schatten zu haben“ berichtet der Lichtdesigner von vergangenen Shows. „Diesmal wollte Annie etwas völlig anderes, keine Backskirts, keine Farben, viel weißes Licht. Es war also klar, dass wir keine PARs mehr einsetzen konnten, sondern Movinglights brauchen würden“. Zusammen mit der Art Direktrice Deborah Johnson wurde also das Design entworfen, angefangen von den Traversen über Storyboards für jeden Song bis hin zu den Custom Gobos für die verschiedene Stimmungen und die Movinglights. Von Anfang an war klar, dass hier die Spot One zum Einsatz kommen würden.

Trotzdem blieb das Setdesign im wahrsten Sinne des Wortes “bodenständig” und viele der Movinglights fanden auch diesmal ihren Platz auf einem Case im Bühnenhintergrund.  Für Jason Carroll eröffneten die Movinglights so trotzdem vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten – von oben herab auf die Band genauso wie von unten steil nach oben. Anders als in Nordamerika und Großbritannien kamen in Europa an Stelle von vier konventionellen Stufenlinsen als Frontlicht GLP impression RZ120 Zoom zum Einsatz und sorgten für noch mehr Flexibilität im Set.  

Während der gesamten Tour hatte Carroll reichlich Zeit, den Spot One auf den Zahn zu fühlen: „Als erstes ist der Output dieser Lampen unglaublich“, resümiert er. „Aus dieser 400 Watt LED Engine kommt in Farben fast noch mehr Licht, als aus einer 1.200 Watt Entladungslampe“, so Carroll, der den Spot One tatsächlich gegen verschiedene, konventionelle Spots dieser Klasse verglichen hat. Aber damit nicht genug. „Die Effekte, die ich mit den beiden rotierenden Goborädern und dem ebenfalls rotierenden Effektrad erzeugen kann, sind einfach umwerfend“, so Carroll weiter.

Auch in einer ganz anderen Disziplin stellt Carroll dem Spot One schließlich noch eine Bestnote aus. „Die Lampe ist leicht und kompakt, das macht den Auf- und Abbau einfach und flink – was auf Tour immer ein großer Pluspunkt ist“. Und last but not least „muss sich auch niemand Gedanken machen, dass während der Show ein Brenner Platzt“.

In Nordamerika wurde das Toursetup von den in New York ansässigen „See Factor Industries“ bereitgestellt, in Europa übernahmen „Colour Sound Experience“ den Part des Technikproviders.