Das Geheimnis des Erfolgs liegt im Detail

Seit die Firma Winkler Multi Media Events, aus dem schweizerischen Wohlen, Ende vergangenen Jahres in über dreihundert GLP X4 atom investiert hat, entwickelt sich die kleine Lampe aus Karlsbad zum Dauerläufer. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von kleinen bis großen Events und verstärkt auch bei namhaften TV-Shows. So setzte bereits im Februar diesen Jahres Lichtdesigner Matthias Kern vom Broadcast Dienstleister tpc switzerland ag die X4 atoms in gigantischen Matrix-Konstruktionen beim schweizerischen ESC Vorentscheid ein. Weitere Einsätze, zuletzt in der über mehrere Wochen laufende SRF Show «Ich schänke dir es Lied!», folgten.

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Für die emotionsgeladene Samstagabend TV-Show «Ich schänke dir es Lied!» wurden die X4 atoms gleich in verschiedenen Arrangements eingesetzt: als große Matrix zwischen den Zuschauerrängen und in kreisrunden Traversenkonstruktionen über der Bühne beim großen Finale.

Für den X4 atom gibt es eine ganze Reihe von Adaptern, Verbindern und Hängekonstruktionen. Das macht die Einsatzmöglichkeiten unglaublich vielseitig.

Roni Huber

Für Roni Huber, Leiter Technische Konzeption bei Winkler, steckt dabei einer der Erfolgsfaktoren in den clever durchdachten Details: „Für den X4 atom gibt es eine ganze Reihe von Adaptern, Verbindern und Hängekonstruktionen. Das macht die Einsatzmöglichkeiten unglaublich vielseitig.“, so Huber.

Doch auch der direkte Kontakt zum Hersteller selbst, ist gerade in Detailfragen von unschätzbarem Vorteil. Huber weiter: „Wir haben in den Gesprächen mit Oliver Schwendke die ein oder andere Idee für weitere Zubehörteile angebracht und schon kurze Zeit später haben uns die ersten Prototypen erreicht.“ Dazu Oliver Schwendke, Key Account Manager bei GLP: „Für uns ist das Feedback von Kunden, wie Winkler Multi Media Events, extrem wichtig. Wir versuchen immer genau zuzuhören, um aus den Gesprächen den konkreten Bedarf abzuleiten. Dann setzen wir uns mit unseren Entwicklern zusammen und sind immer erstaunt über die durchdachten Lösungen, die uns dann präsentiert werden.“ Im konkreten Fall ist aus dem Input der Firma Winkler der X4 atom Flex Connector entstanden. Ein „Knickelement“, mit dem sich je zwei X4 atoms in freien Winkeln bis zu 90° untereinander verbinden lassen.

Eine weitere Kooperation in Sachen X4 atom fand in diesem Jahr zur prolight + sound in der PRG Festhalle statt. Hier hatte Lichtdesigner Jerry Appelt die Idee, den X4 atom in Cluster zu je sechs Geräten zu verbauen. Innerhalb von wenigen Wochen entstand so die X4 atom Sixbar. Dabei handelt es sich um eine Aufnahme für sechs X4 atoms, in der sich die Scheinwerfer einfach um die horizontale Achse kippen lassen und zusätzlich lässt sich jeder einzeln um bis zu 15° drehen. So entsteht ein dem klassischen ACL-Satz nachempfundener Look  – jedoch mit sechs mal 30 Watt RGBW LEDs und einer Zoomrange von 3,5° - 35°.

Roni Huber fasst die Erfolgsgeschichte der kleinen Leuchte so zusammen: „Winkler hat das Potential des X4 atoms früh erkannt und zusammen mit GLP in Sachen Flexibilität und Einsatzmöglichkeiten weiter ausgebaut. Wir sind sehr gespannt, auf welche kreativen Einsatzideen nun die Kollegen aus der Branche kommen.“

Photocredit: Winkler / tpc

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