Bei der Mystorial Tour von DJ Bobo setzen Thomas Gerdon und Thomas Dietze auf den GT-1

Seit inzwischen 25 Jahren ist DJ Bobo der wahrscheinlich heißeste Popexport der Schweiz – regelmäßig sorgt er in Europa und auch darüber hinaus für ausverkaufte Arenen und ist für seine imposanten Shows bekannt. Zum 25-jährigen Jubiläum steht nun im April seine neueste Tour an: Mystorial entführt die Zuschauer auf eine Reise durch Zeit und Raum und verspricht erneut jede Menge Farben, Pomp und Eurodance. 60 Tänzer und eine fünfköpfige Band sind mit auf Tour und für das Lichtdesign sorgt diesmal das Duo Thomas Gerdon und Thomas Dietze als DJ Bobos langjähriger Lichtoperator und Tourdesigner.

 

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Bereits vor Kurzem feierte die neue Produktion ihre Premiere im Europapark in Rust, ganze zwei Wochen lang empfing DJ Bobo dort in einer eigens für diese Show gebauten Halle seine Fans. Ab April ist Mystorial dann auf Tour, nach der Heimat Schweiz und Österreich schließen sich insgesamt 24 Arenen in Deutschland an, bevor die Tournee den Sprung nach Südamerika macht.

Eine besondere Rolle beim Lichtdesign kommt diesmal dem GT-1 Hybrid zu – Gerdon und Dietze setzen insgesamt 65 von diesen flexiblen Scheinwerfern für die Tourneeproduktion ein. Und das mit guten Gründen. „Wir haben lange an der richtigen Auswahl getüftelt“ erinnert sich Thomas Gerdon. „Wir haben nach einem Scheinwerfer gesucht, der idealerweise alle Anforderungen erfüllen konnte – klein, kompakt, aber dennoch mit hohem Output bei geringem Strombedarf. Zusätzlich sollte er gleichzeitig Beam, Wash und Spot in einem sein – womit die Auswahl dann auch sehr schnell sehr dünn wurde. Der GT-1 erschien mir letztlich als die perfekte Wahl“, so Gerdon weiter. „Ich kannte den GT-1 bereits von der vergangenen Pro Light & Sound und wusste um seine Stärken, den mächtigen Zoom von 3,5 bis 58 Grad und auch um die fantastischen Farben – etwas, was nur die wenigsten Hybridscheinwerfer wirklich gut können. Und ich hatte bei der vergangenen Nature One, dem Technofestival im Hunsrück, ausgiebige Erfahrungen mit dem GT-1 sammeln können. Wie wir es letztlich gedreht oder gewendet haben, wir sind immer wieder beim GT-1 rausgekommen.“

„Der GT-1 ist wirklich einzigartig und setzt neue Maßstäbe für Hybriden.

Thomas gerdon
 

Im Design von Gerdon und Dietze finden sich die GT-1 an vielen Stellen wieder – zum Beispiel an Leitertraversen rechts und links der Bühne, in den drei Trussstrecken über der Bühne, aber auch im Bühnenhintergrund. „Es gibt auch bei dieser Tour sehr viel Video und Pyro, mit den GT-1 setzen wir dann die Highlights, nutzen sie für Gobofahrten und Beams und einige Male während der Show nutzen wir alle verfügbaren GT-1 wie einen gemeinsamen, gigantischen Blinder, gleisend hell“ beschreibt Gerdon sein Design. „Die Show entführt die Zuschauer in die Pharaonenzeit, in die wilden 20er, dann in die Steinzeit und schließlich in die Zukunft – es gibt also wirklich was zu sehen.“ Dafür sorgen sicherlich auch die fast 1.500 Cues, die Gerdon und Dietze in die GrandMA2 programmiert haben.

So fällt Gerdons Fazit nach den ersten beiden Showwochen in Rust rundum positiv aus. „Der GT-1 ist wirklich einzigartig und setzt neue Maßstäbe für Hybriden. Leicht, kompakt und mit einer wirklich fantastischen Farbmischung ausgestattet. Dazu noch unfassbar hell – und das mit nur einer 440-Watt Entladungslampe.“

Photos: Ralph Larmann

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