Lichtdesigner Brian Jenkins lässt die Silvesternacht im Mandala Bay mit impression X4 Bars leuchten

Wenn Maroon 5 auf die Bühne gehen, dann ist Extraklasse garantiert. So auch bei der Silversterparty des Jahres im Mandala Bay, Las Vegas. Die Show zum Jahreswechsel wurde von Lichtdesigner Brian Jenkins entworfen – und er setzte fast 50 impression X4 Bars von GLP ein. Für Jenkins war diese Show längst nicht die erste, die er mit Scheinwerfern aus Karlsbad umsetzte – bereits bei der vergangenen Tour von Selena Gomez nutzte Jenkins jede Menge Volkslichter von GLP. „Damals hatte mich Seth Jackson auf die Idee gebracht, diese Scheinwerfer auszuprobieren, inzwischen gehören die Lampen von GLP zu meinem festen Repertoire“, so Jenkins.

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Auch Roy Bennet, der sonst die Tourneen der Topstars aus Los Angeles designed, setzt schon seit längerem auf Scheinwerfer von GLP und ist sich sicher, „dass aktuell kein anderer Hersteller auf dem Markt den LED-Sektor so stark in Bewegung hält wie GLP.“

„Roy und ich arbeiten seit vier Jahren zusammen für Maroon 5 und wir verstehen uns inzwischen praktisch blind. Bei den Tourneen übernimmt Roy den Part des Designs und ich bin zusammen mit Jason Baeri für die Programmierung der Show zuständig“ beschreibt Brian Jenkins die Zusammenarbeit mit Roy Bennet. „Bei Einzelshows abseits der Tour genieße ich dann alle Freiheiten beim Design“, so Brian weiter, „so auch bei der Silvestershow im Mandala Bay.“

Jenkins Design für die Show basiert auf einem bestehenden Lichtdesign von Roy Bennet, allerdings suchte Jenkins nach ein paar zusätzlichen Eyecatchern. „Ich wollte Roys Design aufgreifen und erweitern“, so seine Idee – die er schließlich auch mit den impression X4 Bar 20 fulminant umsetzte. „Zum ersten Mal hatte ich diese Bars bei der LDI gesehen, wo Matt Shimamoto eine unglaubliche Show mit diesen Bars realisiert hatte. Wir saßen damals mit einigen anderen Lichtdesignern in einer lockeren Runde zusammen und haben überlegt, was so eine Bar können müsste, welche Effekte wir gerne sehen würden, wie die Dimmer und die Farbmischung sein müssten, ob wir ein Strobe bräuchten und so weiter. Matt hat zugehört und alles das, was wir sehen wollten, im Handumdrehen mit den impression X4 Bars umgesetzt. Uns war sofort klar – diese Bars sind genau das, was wir die ganze Zeit gesucht hatten.“

 

Das Schöne an diesen Bars ist, dass sie praktisch unsichtbar sind – bis du sie einschaltest

Brian Jenkins

 

Bei der Silvestershow im Mandala Bay baute Brian Jenkins zunächst 48 impression X4 Bar 20 ins Design ein. „Das Schöne an diesen Bars ist, dass sie praktisch unsichtbar sind – bis du sie einschaltest. Damit kannst du den Look eine Show komplett umkrempeln. Die impression X4 Bars haben dem Design einen Rahmen gegeben. Ich konnte das ganze Rig zum Leuchten bringen, ohne dafür jede Menge Profiler oder Spots einsetzen zu müssen. Damit hätte ich auch wieder mehr Licht im Publikum gehabt – was ich aber nicht wollte. Mit den Bars konnte ich klare Linien schaffen und gleichzeitig punktuelle Akzente setzen. Ich habe mir ein wenig Luxus erlaubt und die Bars im 88-Kanal-Modus betrieben – so konnte ich Pixel für Pixel ansprechen, Muster entstehen lassen und andere Spielereien umsetzen. Es ist schon verrückt – mit konventionellen Lampen müsste man dafür unglaublich viel Material installieren und Cues programmieren, mit den impression X4 Bars geht das kinderleicht. Bei einigen Szenen pumpen wir die ganze Bühne satt voll Nebel und schießen messerscharfe Beams durch den Raum – echt beeindruckend. Und der Tilteffekt sorgt noch für extra Bewegung“ – vor allem nach dem Firmwareupdate. „Seit dem sind diese Bars noch ein Quäntchen schneller und agiler geworden.“

Als Technikdienstleister war zum wiederholten Mal Delicate Productions aus Camarillo vor Ort.

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